Pädagogische Arbeit

Eine Erziehung auf Augenhöhe ist für uns von großer Bedeutung. Wir betrachten ihr Kind als gleichberechtigter Gesprächspartner, und nehmen die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Kinder ernst. Dabei ist es uns wichtig, die individuellen Stärken zu fördern und die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein zu stärken.
Ihre Kinder werden in Entscheidungen einbezogen, die den Alltag der Kinder betreffen. Ebenso dürfen Wünsche und Vorstellungen geäußert werden.
Mit nachvollziehbaren Grenzen und klaren Regeln geben wir ihren Kindern Sicherheit und Halt.
Mehr zu unserer pädagogischen Arbeit lesen Sie bitte in unserer Konzeption 3.1 bis 3.3
Wir arbeiten in altersgemischten Gruppen und bieten zusätzlich für jeden Jahrgang ein entsprechendes Programm an.
Eingewöhnung Krippengruppe
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ihr Kind kommt zu uns in die Krippe. Damit die Eingewöhnung Ihres Kindes gelingt, ist es von großer Bedeutung, dass sich alle Beteiligten (Eltern, Kind und pädagogisches Personal) genügend Zeit dafür nehmen.
Die Dauer der Eingewöhnung richtet sich immer nach den Bedürfnissen Ihres Kindes.
Sie können die Eingewöhnung jedoch erleichtern, indem Sie schon lange vor dem Beginn des ersten Kindergartentages die Selbständigkeit Ihres Kindes fördern. Kleine Dinge, wie z.B. Mithelfen beim An- und Ausziehen, gibt Ihrem Kind Selbstvertrauen und macht nicht so stark abhängig von Erwachsenen.
Kann sich Ihr Kind ohne digitale Medien, wie Handy oder Fernseher, für einen kurzen Zeitraum allein beschäftigen oder sucht es noch dauerhaft Ihre Aufmerksamkeit?
Es ist sinnvoll schon zu Hause kleine Abschiede zu üben. Dies beginnt, wenn z.B. Sie z.B. kurz in den Keller gehen und weitet sich aus, z.B. bei einem Besuch bei Oma und Opa.
Können und wollen Sie sich von ihrem Kind einige Zeit trennen? Ihr Kind spürt, wenn sie ein ungutes Gefühl oder Zweifel haben. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie Ihrem Kind vermitteln, es ist in Ordnung hier im Kindergarten zu sein. Dieser Ort ist sicher für dich, du schaffst das.
Phase: die Eingewöhnung vorbereiten
Erklären sie Ihrem Kind, dass es nun bald in die Krippe gehen wird. Laufen Sie gemeinsam den Weg dorthin ab und schauen Sie sich das Gebäude und das Außengelände an.
Machen Sie einen gemeinsamen Einkauf: Suchen Sie zusammen Hausschuhe und Rucksack, sowie Brotdose aus.
Achten Sie hierbei auf ein einfaches Auf-und Zumachen. Dies gilt ebenso für Schuhe, Jacken und alle anderen Dinge. Ihr Kind soll mit unserer Hilfe lernen, später alles alleine zu bewältigen.
Sprechen Sie ausschließlich positiv vom Kindergarten und freuen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind.
Lesen Sie Bücher vom Kindergarten vor.
All das steigert die Vorfreude.
Phase: Das Eingewöhnungsgespräch
Wir laden Sie gerne zu einem Eingewöhnungsgespräch zu uns in die Käferchengruppe ein. Hier findet mit uns ein erstes Gespräch statt, damit die Grundinformationen zu Ihrem Kind besprochen werden können. Ihr Kind hat an diesem Tag die Möglichkeit, unsere Einrichtung, die Käferchengruppe und unser pädagogisches Personal kennenzulernen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir beantworten Ihre offenen Fragen und informieren Sie über den Ablauf der Eingewöhnung, so wie auch die ersten Termine werden abgesprochen.
Phase: Das Kennenlernen: Es ist soweit! Der erste Tag in der Krippe. Sie begleiten Ihr Kind in den Kindergarten
Am ersten Tag erleben Sie mit Ihrem Kind die Abläufe im Tagesgeschehen. Da alles noch neu und unbekannt ist, wird Ihr Kind zunächst noch zurückhaltend und vorsichtig sein. Deshalb sind nur Sie während der Kennenlerntage für ihr Kind verantwortlich.
Das heißt, Sie wickeln Ihr Kind und begleiten das gemeinsame Frühstück.
Wir bleiben in der Nähe des ihres Kindes, nehmen vorsichtig Kontakt auf, drängen uns aber nicht auf. Wir werden hauptsächlich beobachten und stehen Ihnen als Ansprechpartner bei Fragen zur Verfügung. In dieser Phase bleiben Sie mit Ihrem Kind je nach Absprache ca. 1,5 Stunden unserer Einrichtung.
Phase: Sicherheit gewinnen: Sie begleiten ihr Kind in die Einrichtung
In den nächsten Tagen gewinnt Ihr Kind die Sicherheit, die es braucht, um sich trennen zu können. In dieser Phase bekommen Sie von uns einen festen Sitzplatz im Gruppenraum zugewiesen. Dies ist der sichere Hafen für Ihr Kind. Bitte bleiben Sie unbedingt sitzen und verhalten Sie sich weitgehend passiv.
Ermuntern Sie Ihr Kind, die Gruppe zu entdecken und sagen Sie ihm, „Ich bleibe hier sitzen und schaue dir zu.“
Ihr Kind darf jederzeit zu Ihnen kommen, vermeiden Sie jedoch, Ihr Kind zu „bespielen“.
Nehmen Sie nach Möglichkeit keinen intensiven Kontakt mit den anderen Kindern auf, dies könnte Eifersucht auslösen.
Verstauen Sie unbedingt Ihr Handy in der Tasche und holen Sie es nur in dringenden Notfällen heraus.
Wir nehmen nun aktiver Kontakt zu Ihrem Kind auf, z.B. indem wir Ihrem Kind ein beliebtes Spielzeug anbieten oder auf die Signale Ihres Kindes reagieren.
Bisher wurde Ihr Kind ausschließlich von Ihnen gewickelt und beim Frühstück evtl. gefüttert.
Nun begleiten wir diese Situationen beobachtend und übernehmen möglicherweise schon in Ihrem Beisein Teile dieser Aufgaben.
Im nächsten Schritt übernehmen wir im Beisein von Ihnen weitgehend die Versorgung Ihres Kindes. Sollte Ihr Kind dies noch nicht zulassen, begleiten Sie Ihr Kind und helfen mit. Gerade die Wickelsituation ist für Kinder sehr sensibel und setzt großes Vertrauen Ihres Kindes voraus.
Ihr Kind kann sich erst dann gut von Ihnen trennen, wenn es bei uns in der Krippe eine gewisse Sicherheit gewonnen hat.
Deshalb:
Keine Trennung in den ersten sechs Tagen!
Die erste Trennung findet nicht an einem Montag statt. Das vorherige Woche und die zart gewonnene Rutine im Kindergartenn liegt durch das Wochenende zu weit zurück.
Wir besprechen mit Ihnen gemeinsam, wann der Zeitpunkt für eine kurze Trennung ist. Dies kann zunächst nur eine viertel Stunde sein und weitet sich nach und nach aus.
Sie begleiten Ihr Kind wie gewohnt in die Krippe und bleiben noch eine Weile auf ihrem Platz. Nach Absprache mit uns findet dann die Trennung statt.
In unserer Einrichtung gibt es einen Eltern-Warte-Bereich, hier können Sie sich gerne zurückziehen.
Verabschieden Sie sich liebevoll, klar und deutlich. Wenn möglich, immer mit dem gleichen, kurzen Ritual. Zögern Sie den Abschied nicht in die Länge und sagen Sie Ihrem Kind, dass Sie es wieder abholen.
Versuchen Sie auf keinen Fall, sich hinauszuschleichen. Dies kann das Vertrauen Ihres Kindes zu Ihnen als Eltern stören.
Wir helfen Ihrem Kind, die Trennung zu meistern, in dem wir es trösten, wenn es weint. Wir helfen Ihm, in ein Spiel zu finden. Unser strukturierter Tagesablauf mit gleichbleibenden Ritualen geben Ihrem Kind Sicherheit und Geborgenheit.
Während der Eingewöhnung und besonders beim Verabschieden kümmert sich eine feste Bezugsperson um Ihr Kind. Das gibt Ihrem Kind, die nötige Verlässlichkeit, die es in dieser Zeit braucht.
Trotzdem hat Ihr Kind die Möglichkeit, Kontakt zu anderen Erzieherinnen im Gruppenraum zu knüpfen.
Seien Sie bitte immer und überall erreichbar, sodass wir Sie in Notfällen anrufen können.
Kommen Sie immer pünktlich zur vereinbarten Zeit zurück.
Je regelmäßiger Ihr Kind zu uns in die Krippe kommt, desto schneller wird es Vertrauen in uns und in unsere Einrichtung haben.
Wenn Sie Ihr Kind abholen, ist der Krippentag bei uns Käferchen zu Ende. Verabschieden Sie sich gemeinsam von uns und den Kindern und gehen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam nach Hause.
Sorgen Sie zu Hause für Entspannung und Ruhe. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind. Ein Kindergartenalltag ist anstrengend und will verarbeitet werden.
Die Dauer der Trennung wird nun mit Absprache verlängert, bis Ihr Kind problemlos bis zur gebuchten Zeit bei uns in der Krippe bleibt.
Sich gut trennen können, bedeutet nicht, dass alles reibungslos abläuft. Nach wie vor kann es immer mal wieder zu Tränen und Abschiedsschmerz kommen.
Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Haltung klar bleiben, Ihr Kind die Trennung akzeptiert und seinen Schmerz überwindet. Es soll Trost und Sicherheit bei uns finden und erleben, dass spannende Erfahrungen auf Ihr Kind warten.
Phase: Stabilisierungsphase und Schlussphase
Wenn die Eingewöhnung Ihres Kind abgeschlossen ist, entscheiden wir zusammen mit Ihnen, wie lange Ihr Kind ohne Sie in der Einrichtung bleiben kann.
Die Schlussphase ist dann erreicht, wenn Ihr Kind uns als sichere Basis und Vertrauensperson akzeptiert hat.
Wichtig sind hierbei verlässliche Bezugspersonen, wir als pädagogisches Personal und Sie als Eltern. Ebenso kann es für Ihr Kind am Anfang eine Herausforderung sein, den Gruppenraum zu wechseln (z.B. Turnraum,…) oder ein sich ändernder Tagesablauf, z.B. Ausflüge.
Was sich für sie als Eltern sehr spannend und toll anhört (z.B. Ausflug zur Feuerwehr) kann für Ihr Kind als sehr beängstigend wahrgenommen werden.
Deshalb lassen Sie Ihr Kind bitte am Anfang der Eingewöhnung an solchen Tagen zu Hause.
Ankommen und Heimgehen – tägliche Übergänge behutsam gestalten
Ankommen und Heimgehen bleiben auch nach der Eingewöhnungszeit kleine Übergänge, die jeden Tag wieder neu bewältigt werden müssen. Kinder brauchen immer etwas Zeit, um sich auf die Veränderung einstellen zu können. Haben Sie Geduld und bleiben Sie verlässlich.
Phase: Abschlussgespräch
Nach ca. 3 Monaten laden wir Sie zu einem Eingewöhnungsgespräch ein. Hier können Sie mit all Ihren Fragen zu uns kommen.
Wir berichten Ihnen gerne vom Krippenalltag Ihres Kindes.
Eingewöhnung Kindergartengruppe
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ihr Kind kommt zu uns in den Kindergarten.
Damit die Eingewöhnung Ihres Kindes gelingt, ist es von großer Bedeutung, dass sich alle Beteiligten (Eltern, Kind und pädagogisches Personal) genügend Zeit dafür nehmen.
Die Dauer der Eingewöhnung richtet sich immer nach den Bedürfnissen Ihres Kindes.
Sie können die Eingewöhnung jedoch erleichtern, indem sie schon lange vor dem Beginn des ersten Kindergartentages die Selbständigkeit Ihres Kindes fördern. Kleine Dinge, wie z.B. Mithelfen beim An- und Ausziehen, gibt ihrem Kind Selbstvertrauen und macht nicht so stark abhängig von Erwachsenen.
Kann sich Ihr Kind ohne digitale Medien, wie Handy oder Fernseher, für einen kurzen Zeitraum allein beschäftigen oder sucht es noch dauerhaft Ihre Aufmerksamkeit?
Es ist sinnvoll schon zu Hause kleine Abschiede zu üben. Dies beginnt, wenn z.B. Sie z.B. kurz in den Keller gehen und weitet sich aus, z.B. bei einem Besuch bei Oma und Opa.
Können und wollen Sie sich von ihrem Kind einige Zeit trennen? Ihr Kind spürt, wenn sie ein ungutes Gefühl oder Zweifel haben. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie Ihrem Kind vermitteln, es ist in Ordnung hier im Kindergarten zu sein. Dieser Ort ist sicher für dich, du schaffst das.
Phase: die Eingewöhnung vorbereiten
Erklären Sie Ihrem Kind, dass es nun bald in den Kindergarten gehen wird. Laufen Sie gemeinsam den Weg dorthin ab und schauen Sie sich das Gebäude und den Spielplatz an.
Machen Sie einen gemeinsamen Einkauf: Suchen Sie sich zusammen Hausschuhe und Rucksack, sowie die Brotdose aus.
Sprechen Sie ausschließlich positiv vom Kindergarten und freuen Sie sich gemeinsam mit ihrem Kind.
Lesen Sie Bücher vom Kindergarten vor.
All das steigert die Vorfreude.
Notieren Sie sich mögliche Fragen, die sie am ersten Tag mitnehmen.
Wir kommen gerne mit Ihnen ins Gespräch.
Phase: Das Kennenlernen: Es ist so weit! Der erste Tag im Kindergarten. Sie begleiten Ihr Kind in den Kindergarten.
Nehmen Sie sich Zeit, unser pädagogisches Personal kennenzulernen. Kommen Sie mit uns ins Gespräch und erzählen Sie uns von Ihrem Kind.
Wir erklären Ihnen unseren Tagesablauf und besprechen mit Ihnen die Dauer des Besuchs.
Sie bekommen von uns einen festen Sitzplatz zugewiesen. Dies ist der sichere Hafen für Ihr Kind. Bleiben Sie bitte unbedingt dort sitzen und verhalten Sie sich weitgehend passiv.
Ermuntern Sie Ihr Kind, die Gruppe zu entdecken und sagen Sie ihm, „Ich bleibe hier und schau dir zu.“
Nehmen Sie nach Möglichkeit keinen intensiven Kontakt zu anderen Kindern auf. Dies könnte Eifersucht auslösen.
Geben Sie Ihrem Kind mit Blicken und kurzen Sätzen zu verstehen, `ich sehe dich, ich bin da´.
Verstauen Sie unbedingt Ihr Handy in der Tasche und holen Sie es bitte nur in dringenden Notfällen heraus.
Ihr Kind darf jederzeit zu Ihnen kommen, vermeiden Sie jedoch, mit Ihrem Kind, in der Gruppe herumzulaufen oder längere, gemeinsame Spiele anzubieten.
Wir versuchen einen ersten Kontakt zu Ihrem Kind zu knüpfen und eine positive Beziehung aufzubauen. Vielleicht kann es sich schon so weit öffnen und es entsteht ein erstes Spiel mit uns oder den Kindern. Am ersten Tag schauen Kinder oft neugierig in verschiedene Spielbereiche und sind zunächst etwas zurückhaltend.
Phase: die Erste Trennung
Wir besprechen mit Ihnen gemeinsam, wann der Zeitpunkt für eine kurze Trennung ist. Dies gilt ebenso für die Dauer der Trennung. Manche Kinder bleiben am Tag der Trennung eine halbe Sunde ohne Eltern, andere länger.
In unserer Einrichtung gibt es einen Eltern- Warte-Bereich, hier können sie sich gerne zurückziehen.
Verabschieden Sie sich liebevoll und klar und deutlich. Wenn möglich, immer mit dem gleichen kurzen Ritual. Zögern Sie den Abschied nicht in die Länge und sagen Sie Ihrem Kind, dass Sie es wieder abholen.
Versuchen Sie auf keinen Fall, sich heimlich hinauszuschleichen. Dies kann das Vertrauen Ihres Kindes zu Ihnen als Eltern stören.
Wir helfen Ihrem Kind dabei, den Abschied zu meistern und in ein Spiel zu finden. Je regelmäßiger Ihr Kind zu uns in den Kindergarten kommt, desto schneller wird es Vertrauen zu uns und in die Einrichtung haben.
Dennoch braucht Ihr Kind dafür genügend Zeit.
Während der Eingewöhnung und besonders beim Verabschieden kümmert sich eine feste Bezugsperson um Ihr Kind. Trotzdem hat Ihr Kind die Möglichkeit, Kontakt zu anderen Erzieherinnen im Gruppenraum knüpfen.
Unser Tagesablauf und feste Abläufe geben Ihrem Kind während der Kindergartenzeit Halt und Sicherheit.
Seien Sie bitte immer und überall erreichbar, sodass wir Sie in Notfällen erreichen können.
Wenn Sie Ihr Kind wieder abholen, ist der Kindergartentag zu Ende. Verabschieden Sie sich gemeinsam von uns und den Kindern und gehen Sie nach Hause.
Woche für Woche wird die Dauer der Trennung mit Absprache verlängert, bis Ihr Kind problemlos bis zur gebuchten Uhrzeit bei uns im Kindergarten bleibt.
Phase: Die Schlussphase
Ihr Kind hat die Eingewöhnung gut gemeistert und der Kindergarten ist nun gewohnter Alltag geworden.
Es kann trotzdem immer wieder vorkommen, dass Ihr Kind beim Bringen weint oder schon zu Hause nicht in den Kindergarten kommen möchte.
Sprechen Sie uns in diesem Fall unbedingt an. Wir schauen gemeinsam, ob es „nur“ darum geht, die Trennung von Ihnen zu überwinden oder ob ihr Kind wohlmöglich die Dauer des Kindergartenaufenthalt noch nicht schafft.
Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit helfen Ihrem Kind dabei, Sicherheit zu gewinnen. Ebenso braucht es Ihre Ermutigung: „Du schaffst das!“ Trauen Sie Ihrem Kind diese Hürde zu. Fördern Sie die Selbständigkeit Ihres Kindes immer wieder. Es wird so mit jedem Tag selbstbewusster.
Das Abschlussgespräch
Nach ca. 3 Monaten laden wir Sie zu einem Eingewöhnungsgespräch ein. Hier können Sie mit all Ihren Fragen zu uns kommen. Wir berichten Ihnen gerne von unseren Eindrücken und vom Kindergartenalltag Ihres Kindes.hr Text
Entenland
Unsere Kinder im Alter von ca. 3 bis 4 Jahren "besuchen" zusammen mit einer pädagogischen Kraft unseres Teams das Entenland. Hier wird eine Entenlandschaft mit Entenhaus und einem See aufgebaut. Außerdem gibt es noch den „gefährlichen Fuchs“, der manchmal heimlich etwas klaut, der Rabe „Ratemal“, der den Kindern ein Rätsel mitbringt und die Ente „Oberschlau“, die meint, alles ganz genau zu wissen. Am Ende jedoch braucht sie doch oft die Hilfe der Kinder. Im Entenland lernen die Kinder spielerisch mit Hilfe des Entenkindes Farben und Formen, außen und innen, unten und oben, sowie das Zahlenverständnis von eins bis sechs. Hier wird mit allen Sinnen gelernt. So balancieren die Kinder z.B. auf dem Kreis, dem Dreieck, dem Quadrat und dem Rechteck. Danach malen sie die Formen auf ihr Malblatt |
Zahlenland
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Das Zahlenland erstreckt sich über 10 Einheiten und richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 5 Jahren. Zusammen mit einer pädagogischen Kraft unseres Personals besuchen die Kinder einmal in der Woche das Zahlenland.
Sie erfahren mathematische Bildung als spielerisches gemeinsames Erlebnis. Ebenso wird die Selbständigkeit, das Sozialverhalten und die Merkfähigkeit trainiert. Ständige Begleiter sind Sprechen und Zuhören, Musik und Bewegung. |
Vorschule
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Die meisten Fähigkeiten, die Kinder brauchen, um für die Schule fit zu sein, lernen sie oft ganz nebenbei im Alltag zu Hause und im Kindergarten. Trotzdem ist es wichtig, im letzten Kindergartenjahr gezielte Angebote für die Großen zu schaffen. Das hilft den Kindern, sich mit ihrer neuen Rolle auseinanderzusetzen.
Die Voraussetzungen für einen guten Start in die Schule lernen die Kinder aber in der gesamten Kindergartenzeit. Wer im Krippenalter gelernt hat, seine Kindergartentasche zu öffnen, die Dose rauszuholen und sie später wieder ordentlich wegzupacken, wird im Vorschulalter seine Feinmotorik soweit geschult haben, dass Schwungübungen fast mühelos erscheinen.
Wer immer nur mir dem Auto gefahren wird, dem fällt es später als Schulkind schwer, die Entfernungen der herankommenden Fahrzeuge im Straßenverkehr abzuschätzen.
Die Vorschule findet 1x wöchentlich Vormittag am statt. Themen können sein: Wie kommt der Apfel an den Baum? Wieviel Wasser brauchen wir zum Händewaschen? Ein Vulkan bricht aus.
Zusätzlich findet täglich um 8:30 Uhr das Würzburger Sprachprogramm „Hören, Lauschen, Lernen“ (HLL) statt. Dieses Lernprogramm erstreckt sich über 20 Wochen und dient zum Schriftspracherwerb der Kinder.
Auch wird täglich Zahlen- und Mengenverständnis geübt. Wir legen die Zahlenreihe von 1-10, lernen größere und kleinere Zahlen kennen und rechnen bildlich mit Hilfe von Edelsteinen. |




